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Besuch beim Zahnarzt 2010

Am 20. April 2010 durften wir uns mit unseren "Schulis" die Zahnarztpraxis von Frau und Herrn Hübner in Augustdorf anschauen.   Wir trafen uns schon 7.45 Uhr vor der Praxis, die an diesem Vormittag extra für uns geschlossen blieb.  Besuch beim Zahnarzt 2010-1 Zu Beginn wurden die Kinder von Frau Hübner über zahngesunde und zahnungesunde Lebensmittel aufgeklärt.  Besuch beim Zahnarzt 2010-6 Anschließend wurden wir in 3 Kleingruppen aufgeteilt und in verschiedenen Praxisräumen "behandelt".

  Besuch beim Zahnarzt 2010-2

Die Zähne der Kinder wurden mit einer Spezialfarbe lila eingefärbt. Nach dem Ausspülen waren die Stellen pink, an denen noch Zahnbelag haftete. Mit dem Handspiegel konnte jedes Kind genau sehen, wo sich noch Zahnbelag an den Zähnen befand. Nun musste jedes Kind seine Zähne unter Anleitung noch einmal  gründlich putzen.  Besuch beim Zahnarzt 2010-3 K A I hieß das Stichwort! K = Kauflächen, A = Außenseiten,  I = Innenseiten in kleinen, kreisenden Bewegungen putzen. So wurden alle Zähne wieder blitzeblank!  Besuch beim Zahnarzt 2010-4 Einige hatten das Glück, dass es bei ihnen zur Zeit nicht so viele Zähne zu putzen gab, da sie schon die ersten Milchzähne verloren hatten. Am Ende hatte jedes Kind die anfängliche Angst oder Nervosität vor dem Zahnarztbesuch verloren.

  Besuch beim Zahnarzt 2010-5

Für alle gab es dann noch eine kleine Stofftasche, gefüllt mit einer Zahnbürste und Kinderzahnpasta.    Besuch beim Zahnarzt 2010-7

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das war ein aufregender und interessanter Vormittag!


Das Mutter- Kind- Märchen (selbst ausgedacht!)

Es war einmal im Teutoburger Wald... ein Junge und der hieß Hermann. Das Besondere an dem Jungen war, dass er einen Esel besaß, der Bonbons ausspuckte, wenn man ihm an den Ohren zog. Alle Kinder beneideten Hermann um seinen Esel, ganz besonders Oskar aus dem Nachbarhaus. Er hatte nur einen Hund der gar nichts konnte. Deshalb beschloss Oskar den Esel bei Nacht und Nebel zu entführen. Er packte sich einen Beutel voll mit Zuckerrüben, denn Bonbon- Esel mögen diese besonders gerne, und schlich sich in den Stall. Doch eine Sache erschwerte ihm die Entführung. Herman ließ den Esel nie alleine und schlief natürlich auch bei ihm. Heute schlief Hermann zum Glück besonders tief, denn er hatte einen anstrengenden Tag gehabt. Der Kindergarten "Regenbogen" aus Augustdorf hatte eine Bonbonsonderbestellung bei ihm aufgegeben. Er musste den Esel den ganzen Tag unermüdlich mit Zuckerrüben füttern und an seinen Ohren ziehen. Er brauchte viele Bonbons für alle Kinder im Kindergarten. Also versuchte Oskar sein Glück und lockte den Esel mit einer riesengroßen, saftigen Zuckerrübe.

Natürlich war der Esel satt. Er hatte ja den ganzen Tag dicke Rüben für die "Regenbogenkinder" fressen müssen. Dies hatte er aber auch gerne gemacht. Was Oskar auch versuchte, der Esel wollte keine Rübe mehr fressen. Aber halt! Was war mit dem riesigen, großen Durst? Wer Bonbons machen kann, der muss auch trinken. So lernen es ja auch die Kinder im "Regenbogen". Oskar verließ den Stall, suchte einen Eimer und machte sich auf den Weg zu einer Wasserquelle. Wer suchet, der findet, dachte sich Oskar.

Nach einer gefühlten Ewigkeit stand Oskar vor der Krumbacher Quelle. Das Wasser sprudelte frisch und rein, voller Lebenskraft aus einer mit Marmor verkleideten Quelle an der Dorfkirche. Oskar standen die Tränen in den Augen. Schnell füllte er die mitgebrachten Trinkschläuche mit Wasser und entschwand in die Dunkelheit des Teutoburger Waldes. Es war so dunkel, dass er des Weges abkam. Der Weg wurde immer holpriger und plötzlich stand er vor dem Märchenschloss Lopshorn. Im Gebüsch vernahm er ein Rascheln. Ein Käuzchen rief und in der Ferne heulte ein Wolf. Oskar gefror das Blut in den Adern und er dachte:" Was mache ich bloß? Wie komme ich zurück zum Esel?" Da sprach das Käuzchen:" Komm rüber, du Vogel! Mach dich auf die Socken! In der ollen vermoderten Kiste findest du den verrosteten Klunkerschlüssel. Nimm ihn und sieh zu, dass du zu deinen Zuckerrüben kommst!" Oskar staunte nicht schlecht, nahm seine Füße in die Hände und der Zauberschlüssel leuchtete ihm schwebend den Weg.

Was Oskar nicht wusste, der Klunkerschlüssel war eine verwunschene Prinzessin. Plötzlich sprach der Zauberschlüssel zu Oskar." Oskar! Wenn du mich rettest, hast du einen Wunsch frei! Du musst mich vor dem bösen Drachen erlösen. Der Drache hat mich verzaubert. Finde den Drachen und befreie mich." Oskar war erstaunt und machte sich auf den Weg den Drachen zu suchen. 2 Tage folgte Oskar diesem Schlüssel durch die finstere Nacht. Ein Schnauben und ein Rascheln ließ Oskar aufschrecken. Er stand plötzlich dem Drachen gegenüber und zitterte am ganzen Leib. Doch er fasste seinen ganzen Mut zusammen und kämpfte unermüdlich. Als er den Drachen erlegt hatte, verwandelte sich der Zauberschlüssel zurück in die wunderschöne Prinzessin. Zuhause angekommen, nahmen sie sich den Esel und ritten in ihr Schloss. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.


Mutter- Kind- Tag im Regenbogen

Ein märchenhafter Vormittag

  Die Initiatoren im Märchenschloss

Die beiden Initiatoren im Märchenschloss

Am Samstag, dem 14. November 2009 erwartete uns Mütter und Kinder eine märchenhafte Überraschung! Anstatt Märchen zu hören und in eine Märchenwelt einzutauchen- wie wir es uns vorher noch vorgestellt hatten- mussten wir in 4 Stationen, Hand in Hand, ein Märchen schreiben, ein Märchenbuffet zubereiten, ein Märchenschloss bauen und zauberhaften Märchenschmuck basteln.   Ein Märchen entsteht

Ein Märchen entsteht

  Das Märchenbuffet

Das märchenhafte Buffet

  Bau vom Märchenschloss

Hier wird das Märchenschloss gebaut

  Märchen Schmuck basteln

In der Designerwerkstatt entsteht der Märchenschmuck

Mit nur 20 Minuten Zeit pro Station, war Teamarbeit gefragt, um der nachfolgenden Gruppe etwas Kreatives zu hinterlassen. Wir hatten viel Spaß beim Schreiben, Backen, Kochen, Dekorieren, Basteln und Bauen.

  Lukas und Lucas

Auch ein Team...

Mit jedem Teamwechsel konnte man das Ergebnis wachsen sehen und schließlich waren alle überwältigt von der langen Tafel mit Efeuranken, Rosenblättern und Kerzen. Hier genossen wir unser leckeres, improvisiertes Buffet. Der krönende Abschluss war der Vortrag unseres Gemeinschaftsmärchens "Es war einmal im Teutoburger Wald...". Mit dem gewonnenen Gemeinschaftsgefühl ging uns auch das Aufräumen schnell von den Händen. So gingen alle beglückt in das Wochenende.

  Alle teilnehmer vorm Märchenschloss

Danke für das tolle Erlebnis!

 


Die Piraten kapern die Kindertageseinrichtung "Regenbogen"...

...und übernachten vom 15. auf den 16. Mai 2009!!!

 

Die Planung war sehr lustig und abgeschlossen, als der Wetterbericht mit der Schreckensmeldung "REGEN!!!" um die Ecke kam. Also wurden massenweise Daumen platt gedrückt und das auch mit Erfolg.

Am Nachmittag warteten die perfekt gestylten und ausgerüsteten Oberpiraten auf ihre Meute. Piratentücher und Augenklappen wurden verteilt.

3 Mannschaften, die je 3 Aufgaben zu bewältigen hatten, gingen an den Start.

Als erstes musste das Boot beladen werden, z.B. mit: Diversen Sand- und Schnupftabaksäcken, Teebeuteln mittels Weitwurf und natürlich Wasser. Zum Abschluss der 1. Aufgabe stand die Mutprobe: Der Biss in die Zitrone und anschließend in die saure Pommes. So ging es, vor Skorbut geschützt, zur nächsten Station:

Schätze aus Sand und Meer

Es wurde fieberhaft im Sand gebuddelt und mit Kescher und Angel aus dem Wasser gefischt, um alle Schätze zu bergen.

Bei der letzten Aktion, der Flussüberquerung, sind alle trockenen Fußes von einem zum anderen Ufer gelangt. Sie haben Picknickdecken in super Teamwork immer von Hinten weiter nach Vorne gelegt und sich so über den Fluß gehangelt.

Nach jeder absolvierten Station erhielten die Gruppeneinen Umschlag.

Das Geheimnis der Umschläge wurde dann gemeinsam in der Turnhalle gelüftet. Jeder Umschlag enthielt 2 Puzzleteile. die Piraten puzzleten fieberhaft. Das erste Puzzle zeigte eine Schatztruhe, die jetzt gesucht werden durfte. Das zweite Puzzle ergab den ersten Hinweis auf den richtigen Weg zum Schatz. Es zeigte ein Foto vom Kindergarteneingang. Dort gab es den nächsten Umschlag mit einem Hinweisfoto. So ging es in einer abenteuerlichen Wanderung mit vielen Hinweisfotos zum Schatz, der sich auf dem Spielplatz befand.

Hier fand das gemeinsame Picknick statt und es wurde viel gequatscht, gelacht und gespielt. Dann gingen unsere "Großen", bald Schulkinder, gemeinsam und ohne Eltern zum Kindergarten, um diesen zu entern.

Hier gab es ein deftiges Piratenmahl, Kino, Kissenschlacht, Gutenachtgeschichte und Geschnarche.

Samstag Morgen wurde noch gemeinsam gefrühstückt und um 9.30 Uhr wurden die Piraten von ihren Eltern wieder abgeholt.

Um nur einen Piraten zu zitieren:

Also, das war wirklich soooo megasuperriesenklassetoll!!!!


Kindergartenausflug 2009 zur GNS

  Kindergartenausflug zur GNS 2009

Am 30.06.2009 machten sich alle Kinder und Erzieherinnen unserer Einrichtung auf den Weg zum Senne - Umweltbildungszentrum der GNS in Augustdorf.

Herrliches Wetter, gute Laune und eine Menge Neugierde bestimmten diesen Tag.

 


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